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Drahtherstellung | Historie

Drahtziehen ist eine alte Kunst

Februar 2012 — Historischer Abriss der Entstehung und Entwicklung des Drahtgewerbes in Altena

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Heute wird vielerorts Draht gezogen; aber in Altena, am Fuße der Burg, dem Wahrzeichen der Stadt, gehört das Drahtziehen zu den aller ältesten Gewerbezweigen und wurde bereits im Mittelalter betrieben [14]. Das dokumentiert eine im Original erhaltene Urkunde aus dem Jahre 1518, in der Herzog Johann von Cleve der Freiheit Altena das Privileg erteilte, allen ansässigen Drahtziehern den Weggang zu versagen und die Niederlassung in anderen Städten und Flecken zu verbieten.
Die Anfänge der Eisenerzeugung und -verarbeitung führen uns weit zurück in die Geschichte. Frühzeitig machten die Grafen von Altena im Schutze der Burg Drahtzieher sesshaft. Die Ursprünge der Burg allerdings verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Das Datum der Errichtung und die Zweckbestimmung der Burg, diese Angaben gehen aus den noch erhaltenen Urkunden aus dem 12. Jahrhundert nicht hervor.
Im Jahre 1367 hat Graf Engelbert III. Altena die Rechte einer „Freiheit“ verliehen. So konnte Altena 1967 seine 600-Jahr-Feier als Stadt begehen. Die Ursprünge Altenas als Siedlung gehen jedoch weiter zurück. Bereits 1250 ist in Urkunden von der Burg Altena und einer angrenzenden Siedlung die Rede.
Diese erstreckte sich weitverzweigt überwiegend an der Lenne und ihren Nebenflüssen, wo es aufgrund der Möglichkeit der Ausnutzung der Wasserkraft gute Voraussetzungen für die Niederlassung von Drahtschmieden und Drahtrollen gab.
Ein weiterer Grund, der zur Entwicklung des Drahtgewerbes in Altena geführt hat, war das Vorhandensein umfangreicher Eisenerzlagerstätten im märkischen Sauerland. Der jeweilige Landesherr war naturgemäß an der Ausbeutung dieser Vorkommen und der anschließenden Weiterverarbeitung des Erzes interessiert, denn Eisen war im Mittelalter ein hochbegehrtes und kostbares Metall. Da der karge Boden und die steilen Hänge ohnehin kaum eine landwirtschaftliche Nutzung ermöglichten, bot es sich an, den vorhandenen Wasserreichtum durch Nutzung der Wasserkraft zur Schaffung eines besonderen Handwerks auszunutzen.
Jahrhunderte lang diente das Wasser der Nette, Rahmede und Brachtenbeck als Antriebskraft. Hinzu kamen als Voraussetzung für das Entstehen des Drahtgewerbes die Osemundschmieden, die das Vormaterial in Form von geschmiedeten Stangen an die Drahtrollen lieferten. Das Eisenerz wurde in den Wäldern in Rennfeueröfen verhüttet. Zur Erreichung der notwendigen Temperatur wurde Holzkohle verwendet, die aufgrund des Holzreichtums des Sauerlandes in genügenden Mengen gewonnen werden konnte. Das in den Rennfeueröfen erzeugte Produkt war ein teigartiges und reichlich mit Schlacke durchsetztes Eisen.
Durch starke Ausheizung in sogenannten Löschherden erhielt man ein von Schlacke weitgehend befreites Eisen, das zäh und schmiedbar war. Dieses Halbfabrikat wurde als Osemund-Eisen bezeichnet.
Die Osemund-Schmieden, die anfangs abseits der Bäche lagen, wurden bald an die naheliegenden Wasserläufe verlegt, um so die Wasserkraft für den Antrieb von Blasebalg und Hammer auszunutzen. Hier wurde das Eisen in einem Holzkohlefeuer stark erhitzt, anschließend gespalten und dann zu einer Stange ausgestreckt. Diese Eisenstange war der Schmiededraht, das Vormaterial für die Drahtrollen.
In den Drahtrollen wurden diese Stangen auf primitiven Drahtbänken durch ein Zieheisen zu Draht gezogen. Hierbei handelte es sich um einen schweren und langwierigen Arbeitsprozess, da zwischen den einzelnen Ziehvorgängen der Draht immer wieder aufs neue im offenen Holzkohlefeuer geglüht werden musste.
Bald waren die Vorkommen an Erzen im märkischen Sauerland erschöpft. Doch der Industriezweig blieb und wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Das Roheisen bezogen die Osemund-Schmieden von nun an aus dem Siegerland, dem Bergischen oder dem Briloner Land.
Am 15. März 1534 wurden nach den Altenaer Freiheitssatzungen die im Drahtgewerbe tätigen Menschen in „Reidemeister“ und „Knechte“ eingeteilt. Die Bezeichnung „Reidemeister“, die von Anfang an im Drahthandwerk gebräuchlich war, erhielt jetzt ihre offizielle Bestätigung. Reidemeister war von jetzt an der, der auf eigenen oder gepachteten Drahtrollen Draht zog und durch andere – durch die Knechte – Draht ziehen oder schmieden ließ.

Vom Eisen- zum Stahldraht [14]

Bis ungefähr zum Jahre 1600 zog man in Altena ausschließlich Eisendraht. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Stadt Altena das Vorrecht zur Stahldrahtherstellung.
Durch die Erfindung des gezogenen Stahldrahtes durch den Altenaer Bürger Joh. Gerdes veränderte sich die Struktur des Drahtgewerbes in Altena und erfuhr einen bedeutenden Aufschwung.
Ausgangsmaterial war Rohstahl, dem durch Unterbrechen des Frischprozesses größere Mengen Kohlenstoff belassen wurden. Durch Härten in Wasser, durch mehrmaliges Spalten und Zusammenschweißen gleichgeformter Stäbe aus unterschiedlichen Stahlsorten und anschließender Bearbeitung unter dem Reckhammer entstand Bördenstahl, der zu achteckigen Stäben geschmiedet wurde. Diese Stäbe wurden zu Börden gebündelt („Börden“-Stahl).
Der Stahldraht wurde unter Verwendung von Ziehmitteln, vor allen Dingen Urin, auf denselben Rollen und Bänken wie vormals der Eisendraht von den Stahldrahtzögern gezogen. Dabei waren eine völlige Rundung und eine gleichmäßige Stärke des Drahtes erwünscht.
Aufgrund seiner höheren Festigkeit musste der Stahldraht häufiger als der Eisendraht geglüht werden; das Glühen des Stahldrahtes erforderte jedoch geschlossene Kessel. Die aufzuwendende Mehrarbeit zog höhere Löhne nach sich, ganz abgesehen davon, dass das Ausgangsprodukt, der Bördenstahl, teurer war als das reine Osemund-Eisen. Folglich mussten für Stahldraht höhere Preise als für Eisendraht verlangt werden.
Diese Entwicklung fiel zusammen mit einer schweren Krise des Altenaer Eisenhandels, als gegen Ende des 17. Jahrhunderts England ein Einfuhrembargo für Eisendraht erließ. Obwohl Kurfürst Friedrich Wilhelm 1. im Jahre 1677 durch seinen Gesandten, den Grafen Schwerin, in London gegen dieses Verbot intervenierte, blieb es bei diesem Entschluss der englischen Krone.
Um den dadurch entstandenen Ausfall wettzumachen, bemühte sich der Magistrat von Altena verstärkt um die Förderung des Ziehens von Stahldraht, um so der Bürgerschaft eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Bereits am 16. Juli 1678 erließ der Magistrat eine Stahldrahtordnung. Von diesem Zeitpunkt an erlangte der Stahldraht für das Wirtschaftsleben von Altena eine immer größere Bedeutung.

Glühen der Drähte [14]

Das Glühen des Eisendrahtes geschah im offenen Holzkohlefeuer, das des Stahldrahtes im geschlossenen Kessel. Es war die Regel, dass der Reidemeister nach Feierabend die zu glühenden Ringe mit nach Hause nahm. Dort befand sich hinter dem Haus eine offene Feuerstelle. Dies brachte allerdings erhebliche Gefahren mit sich. So wurde Altena 1518 nahezu vollständig eingeäschert. 1574 dann wurde der Stadtteil Nette durch Feuer vernichtet. Das schwerste Unglück traf die Bürger Altenas im Jahre 1579. Eine in den Auswirkungen verheerende Feuersbrunst zerstörte die Stadt einschließlich der Kirche, des Rathauses und der Schule und ließ sogar die Glocken schmelzen.
Die Reihe der Brände setzte sich fort. 1660 traf es erneut den Stadtteil Nette. Jahre 1702 entstand ein weiteres großes Feuer – wahrscheinlich aufgrund des Drahtglühens bei sehr trockener Witterung –, das das gesamte Stadtgebiet traf und in kürzester Zeit an die 200 Häuser, 35 Drahtrollen und Drahtschmieden, das Rathaus, die Kornwaage und die Mühle in Schutt und Asche legte.
Jetzt war dringend Hilfe erforderlich. Der König wurde um Unterstützung gebeten, weil man befürchten musste, dass die Drahtzieher – ihrer Existenz beraubt – auswandern könnten.
Der König wurde gebeten, eine landesweite Kollekte zu gestatten. Auf diese Bitte antwortete die Regierung in Cleve am 3. April 1702 u. a. wie folgt:
»Wir können wohl begreifen, dass bei so gestalteten Sachen wenig Rettung gewesen ist, da das Feuer überhand genommen hat, sehen aber gar missgefällig, dass dieser Brand durch Versäumnis eines Menschen, welcher Eisendraht geglüht hat, entstanden ist, obgleich solch gefährliches Drahtglühen vielfältig bei hoher Strafe bei Euch verboten ist.«
Weiter heißt es in dem Schreiben an den Magistrat der Stadt Altena:
»Wir befehlen Euch aber allen Ernstes, den Schuldigen zur Haft bringen zu lassen, da wir an demselben ein Exempel zu statuieren gewillt sind. Hinkünftig wollen wir, daß dieses strafbare Unwesen ernstlich untersagt werde, und damit sich keiniger einiger Unkenntnis zu beklagen habe, ist unser Befehl, daß Ihr solches durch Bekanntmachung von den Kanzeln mitteilen sollt, mit der Verwarnung, daß der erste, der dabei betroffen werde, an den Pranger gestellt, ausgestrichen und des Landes verwiesen werden soll. Wir werden unterdessen den Beschädigten so viel wie möglich helfen und haben eine Kollekte im hiesigen Lande verordnet.«
Mit dem Verbot des Eisendrahtglühens in und hinter den Häusern, wozu eine starke Glut erforderlich war, erklärten sich Bürgermeister und Rat der Stadt Altena einverstanden, nicht jedoch mit dem Verbot hinsichtlich des Glühens von Stahldraht. Hierzu schrieb der Magistrat am 10. April 1702 u. a. an die Regierung in Cleve:
»Weil der Stahldraht notwendig in geschlossenen Kesseln geglüht werden muß und anders nicht verarbeitet werden kann, dazu auch kein großes brennendes, sondern allein geringes und langsam glimmendes Feuer erfordert wird, bestünde keine Gefahr, wenn zuvor die Häuser besichtigt und die Kessel geprüft würden. Damit nun das Stahldrahthandwerk, woran fast die halbe Bürgerschaft arbeitet, allhier beibehalten und nicht an andere Orte verpflanzt werde, möge das Stahldrahtglühen weiter gestattet werden, da ohne dieses Handwerk dieser Ort nicht bestehen könne.«
Diese Einwände hatten Erfolg. Das Verbot blieb beschränkt auf das Glühen von Eisendraht. Der weiteren Entwicklung des Stahldrahthandwerks in Altena stand somit nichts mehr im Wege.

Ein neues technisches Zeitalter beginnt [14]

Jahrhunderte lang war Osemund die Grundlage der Altenaer Industrie. Dies änderte sich 1820, als ein neues Verfahren zur Eisenherstellung im Sauerland eingeführt wurde. Hierbei handelte es sich um das sogenannte Puddelverfahren, das im Jahre 1784 in England entwickelt wurde. Die Holzkohle musste der Steinkohle weichen. Die technologische Entwicklung ging weiter. Nachdem man in der Walztechnik Platten und Bleche auswalzte, gelang es nun auch, Draht auszuwalzen.
Nach englischem Vorbild wurde 1818 vor den Toren von Altena an der Lenne das erste Drahtwalzwerk auf dem europäischen Kontinent gebaut. Dies war der Beginn einer Entwicklung, die nach und nach das Drahtschmieden durch das Drahtwalzen verdrängte. Die Vorteile der neuen Technik lagen auf der Hand. Die Drahtrollen erhielten einen (nahezu) gleichmäßig runden Rohdraht und eine wesentlich längere Ader.
Durch das Puddelverfahren und durch das Drahtwalzen kam in vielen Osemundbetrieben das ausgeübte Handwerk in kurzer Zeit zum Erliegen. Während im Jahre 1804 noch 79 Osemundhämmer in Betrieb waren, gab es 1854 nur noch vier.
Die technische Entwicklung des Stahlherstellungsverfahrens ließ sich nicht aufhalten. Schrittweise wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts das Puddelverfahren abgelöst durch die Anwendung neuer Entwicklungsergebnisse, die von der Ruhr kamen, wie z.B. durch das Bessemer-Thomas-Verfahren oder das Siemens-Martin-Verfahren.
Diese Verfahren konnten in großem Umfang in der Produktion der Drahtindustrie eingesetzt werden. Gleichzeitig trat damit auch eine Verschiebung des Standortes der Rohdrahtindustrie ein. In den Jahrzehnten der frühindustriellen Entfaltung des märkischen Drahtgewerbes fand die immer deutlicher werdende Trennung der Walzdraht- von der Fertigungsindustrie statt. Die Walzwerke, die in den Tälern des märkischen Sauerlandes an den überlieferten Orten der Drahtziehkunst entstanden waren, siedelten sich möglichst in der Nähe der Hüttenwerke im Ruhrgebiet an oder wurden sogar in deren Betrieb eingegliedert. Dagegen blieb die Drahtverfeinerung, die Industrie der gezogenen Drähte, dem märkischen Raume treu. Sie hielt mit echter westfälischer Zähigkeit an ihrem angestammten Raum fest, was sich auch daran ablesen lässt, dass Altena nach wie vor einen hervorragenden Platz in der Drahtindustrie einnimmt.
Die Erfindung des gewalzten Drahtes erforderte von den Ziehereien die Bereitschaft zur Anpassung und Umstellung. Die Bankzögerbänke verschwanden nach und nach aus den Betrieben und waren in den Jahren 1840 bis 1850 in Altena fast vollständig durch den Grob-, den Mittel- und den Feinzug ersetzt worden.
Nachdem diese Entwicklung in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgeschlossen war, begann in den Altenaer Drahtrollen ein neues technisches Zeitalter. Die ehemals gefertigten Ringgewichte aus geschmiedetem Osemundeisen lagen bei etwa 3 kg. Nun kam man durch den gewalzten Draht auf Ringgewichte von 25 bis 30 kg. In diese Zeit fiel auch der Beginn des Einsatzes von Schwefel- oder Salzsäure zum Beizen der Drähte, um diese von Walz- bzw. Glühzunder zu befreien. Dieser Vorgang wurde früher rein mechanisch auf den sogenannten Polterbänken ausgeführt.
Die Glühöfen waren inzwischen in den Drahtrollen untergebracht. Zum Beschicken verfügten sie über einen galgenähnlichen Drehbaum, der von drei Arbeitern bedient wurde. Die Ausstattung dieser Drehbäume mutet recht primitiv an. Sie arbeiteten ohne Übersetzung und Laufbremse. Das Heben und Senken der Glühkessel erforderte von den Arbeitern erhebliche körperliche Kräfte und Anstrengungen. Die genieteten und schweren Glühkessel wurden von außen mit einer Lehmbrühe bestrichen, um das schnelle Verzundern zu verhindern.

Anmerkungen zur Geschichte der Zieheisen [14]

Die in den Zieheisen vorhandenen Löcher wurden Hole genannt (engl.: hole = Loch). Diese Bezeichnung hatte sich allgemein durchgesetzt und wurde sogar noch später für fertiggebohrte Ziehsteine verwendet. Mehrere Arten von Zieheisen waren zu unterscheiden:
Das Deutsche Zieheisen, das auch als Westfälisches Zieheisen bezeichnet wurde, bestand aus einer Eisen- und einer Stahlplatte, die aufeinandergeschweißt waren und 60 Hole besaßen. Diese Zieheisen wurden hauptsächlich zum Ziehen dünner und weicher Drähte benutzt.
Die Feinzugeisen waren entsprechend kleiner und zwei- oder vierreihig gelocht; oder aber als Kreuzeisen zweireihig, wobei dann die Hole jeweils paarweise versetzt waren und so dieses Eisen als kreuzartig gelocht erschien.
Das Wiener Zieheisen bestand aus Weißhartguss, hatte nur wenig Löcher und wurde nur zum Ziehen dünner Drähte eingesetzt. Das Englische Zieheisen aus chromlegiertem Stahl hatte eine andere Form als das Deutsche Eisen. An einem Ende war ein vierkantiger Griff angeschmiedet. Deshalb wurde es auch als Griffeisen bezeichnet.
Die Zieheisenhersteller bildeten einen besonderen Berufszweig. Weil sie das Loch bzw. Hole eintrieben, nannte man sie auch Holmacher. Dieser Beruf starb durch die Einführung und immer weitere Verbreitung der Ziehsteine aus.
Bei den abgenutzten Zieheisen konnte man in der Regel die ausgeweiteten Hole – insbesondere beim Englischen Eisen – nur auf warmem Wege auf der Ausgangsseite zuschlagen. Wichtig war dabei, genau wie beim kalten Eisen, dass die Schläge kreisförmig um das Loch herum geführt wurden. Nach dem Zuschlagen musste das Eisen langsam abgekühlt werden. Nun kam für den Drahtzieher die wichtigste und schwierigste Aufgabe. Er musste mit Hilfe eines Dörschlings das Hol auftreiben, bis er das exakte Maß gefunden hatte, damit der zu ziehende Draht den gewünschten Durchmesser erhielt.
Zu dieser Aufgabe gehörte ein Satz unterschiedlicher Dörschlinge (je nach Stärke des zu ziehenden Drahtes). Mit Dörschling bezeichnete man einen meißelartigen Stift mit konischer Spitze. In der damaligen Fachsprache sagte man „Der Drahtzieher muss sein Eisen stellen“. Und das war die Kunst des Drahtziehers.

Literatur

[1] Paul Rump. Die Herstellung westfälischer Zieheisen. Stahl und Eisen 1964. S. 1260 – 1269, Auch Bericht Nr. 106 des Ausschusses für Drahtverarbeitung und Bericht 60 des Geschichtsausschusses des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute. Med 49 referenser. Auch Paul Rump. Die Hofmacher in Altena. Der Märker 1965.196 / 207
[2] P. Klingelhöfer. Die Iserlohner Drahtindustrie bis Einführung der Gewerbefreiheit. Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark verbunden mit dem Märkischem Museum zu Witten-Ruhr. W. Pott 1928 sid 45/143
[3] Wie alt sind die Drahtrollen in Altena. Der Märker 1951. 266/270
[4] Deutsches Städtebuch. Band II bis III Westfalen. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1954.
[5] Anton Pomp. Stahldraht. Verlag Stahleisen. 1952
[6] Anton Pomp. Aus Theorie und Praxis der Stahldraht-Herstellung. Stahl und Eisen 1925.S. 777 – 785
[7] Paul Rump. Das Räuchen von Stahldraht. Der Märker 1962. S. 39 –43
[8] Wedding. Ueber das Ziehen des Drahtes ohne Reizung mit Säuren. Stahl und Eisen 1886. 14
[9] J. Loppe. Die Freiheit Altena. Geschichte der Stadt Dortmund und Grafschaft Mark 1929.
[10] Per Enghag. Steel wire technology. Materialteknik HB, Örebro 2001
[11] Anna Bergenström., Första kokboken sid 155. Bonnier fakta 1984.
[12] Paul Rump. Beitrag zur Geschichte des Drahtzieheisens. Stahl und Eisen 1968. S. 53 – 57
[13] Per Enghag. Pereng datorprogram för stälfräddragning. Materialteknik H B Örebro
[14] 125 Jahre Drahtgeschichte Fr. u. H. Lüling, Altena, 1982

Lars E. Persson
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