DRAHT
6/2011 November

Mit entsprechendem Know-how können Kosten korrosiver Schäden gesenkt, Ressourcen geschont und die Sicherheit verbessert werden.
Bild: DGM
Fortbildung zur korrosiven Bauteilschädigung in Köln
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Frankfurt a.M./D (DGM) – Am 30. November und 1. Dezember 2011 organisiert die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. in Köln eine Fortbildung zur Bauteilschädigung durch Korrosion. In der Norm DIN EN ISO 8044 wertneutral definiert, verursacht Korrosion tatsächlich erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden. Werden indes Grundregeln beachtet, sind Korrosionsvorgänge beherrschbar. Die Fortbildung zeigt auf, wie Schäden entstehen, reduziert oder vermieden werden können. Außerdem wird auf Auswirkungen nicht sachgerechter Werkstoffauswahl eingegangen. Mit entsprechendem Know-how können Kosten gesenkt, Ressourcen geschont und die Sicherheit verbessert werden. Ziel ist es, bei den Teilnehmern ein Bewusstsein für mögliche Szenarien aufzubauen und Grundlagenkompetenz für korrosionschemische Fragen zu vermitteln. Angesprochen werden Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Info: np@dgm.de
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